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Christoph Gasser-Mair
Christoph Gasser-Mair
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06.05.2026    1 Bild

ÖBB räumen Brückenbaustelle auf der Hallerstraße

  • Abschluss der Hauptarbeiten sind zwei Wochen vor Plan 
  • Hallerstraße  wieder ohne Einschränkungen für den Straßenverkehr verfügbar 
  • Restarbeiten dauern noch bis Jahresende ohne wesentliche Verkehrseinschränkung 

Ende Jänner haben die ÖBB die neue Rauchmühlbrücke in Betrieb genommen. Seit dieser Woche kann auch der Straßenverkehr wieder frei auf der Hallerstraße fahren

(Innsbruck, 6. Mai 2025) - Mit Sperren von Bahn und Straße, Umleitungen, Schienenersatzverkehr mit mehr als 90 Bussen und Arbeiten rund um die Uhr ist die “heiße Phase” für eine neue Bahnbrücke nahe der Rauchmühle in Innsbruck zu Jahresbeginn über die Bühne gegangen. Spektakulärer Höhepunkt war das Einfahren der rund 1500 Tonnen schweren neuen Betonbrücke auf mobilen Transporteinheiten. 

 

Seit Ende Jänner fahrplanmäßiger Bahnbetrieb  

Seit Ende Jänner läuft der Bahnverkehr auf den neuen Gleisen wieder ungestört. Ohne Einschränkungen verkehren die Nah- und Fernverkehrszüge über die neue Brücke. Allerdings erforderte die Brückenbaustelle bis Anfang Mai weiterhin Behinderungen für den Fahrzeugverkehr auf der Hallerstraße. Mit reduzierter Geschwindigkeit konnte je Fahrtrichtung nur jeweils eine Fahrspur genutzt werden.  

 

Hallerstraße wieder ohne Verkehrseinschränkungen  

Ab sofort sind alle durch die Brückenbaustelle bedingten Verkehrseinschränkungen auf der Hallerstraße aufgehoben. In den vergangenen Wochen wurden die Bauarbeiten mit Nachdruck vorangetrieben. So ist es gelungen, den Straßenbereich rund zwei Wochen früher als ursprünglich vorgesehen zu räumen. Für den Straßenverkehr ist dies aufgrund anderer Bauarbeiten im Stadtgebiet von Innsbruck eine wesentliche Erleichterung. Die ÖBB bedanken sich bei allen am Projekt Beteiligten für die Arbeit mit vollem Einsatz.  

 

Restarbeiten ohne wesentliche Auswirkungen auf den Bahn- und Straßenverkehr  

Die Restarbeiten für die neue Brücke werden die ÖBB noch bis Jahresende beschäftigen. Allerdings ist in diesem Zusammenhang mit keinen wesentlichen und länger andauernden Behinderungen weder auf der Schiene noch auf der Straße zu rechnen. Der Neubau der Rauchmühlbrücke wurde erforderlich, da das alte Bestandsbauwerk nach mehr als 60 Jahren Bahnbetrieb das Ende seiner technischen Lebensdauer erreicht hatte.   

 

Bilder (1)

Rauchmühlbrücke
6 000 x 4 500 © ÖBB/Sailerbrothers
ÖBB. Heute. Für Morgen. Für uns.
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Seit über 100 Jahren gestalten die ÖBB die Mobilität. Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2025 559 Mio. Fahrgäste und rund 79 Mio.Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie. Die ÖBB gehören mit 94,1 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von mehr als fünf Mrd. Euro jährlich in die Bahninfrastruktur und Flotte bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen mehr als 48.000 Mitarbeiter:innen bei Bus und Bahn – darunter 2.145 Lehrlinge – dafür, dass täglich mehr als 1,5 Mio. Fahrgäste sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen im Mobilitäts- und Logistikbereich Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.