Damit unsere Fahrgäste weiterhin pünktlich, sicher und komfortabel unterwegs sein können, führen die ÖBB entlang unserer Bahnstrecken regelmäßig Erhaltungsarbeiten durch. Im Bereich des Bahnhofs Stockerau werden mehrere Weichen erneuert. Diese Arbeiten sind wichtig, um einen zuverlässigen und sicheren Bahnbetrieb langfristig zu gewährleisten.
Bauzeitraum und Auswirkungen auf den Zugverkehr
Die Arbeiten finden von 6. Februar bis 20. Februar in insgesamt vier Phasen statt. Je nach Baufortschritt kommt es zu Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr zwischen Korneuburg und Stockerau.
Auswirkungen für Fahrgäste
Phase 1: 6. Februar bis 10. Februar
- Betroffene Linien: S3 und S4
- Bereich: Korneuburg – Stockerau
- Einschränkung: Zugausfälle; Schienenersatzverkehr ist eingerichtet
Phase 2: 10. Februar bis 13. Februar (Hauptverkehrszeit)
- Betroffene Linie: S3
- Bereich: Korneuburg – Stockerau
- Einschränkung: Zugausfälle in der Hauptverkehrszeit; Schienenersatzverkehr
Phase 3 und Phase 4: 13. Februar bis 20. Februar
- Arbeiten im Gleisbereich ohne zusätzliche Auswirkungen auf den Personenverkehr
Sperre der Eisenbahnkreuzung im Bereich Alois-Negrelli-Straße/Donauländeweg
Von 5. Februar, 22:00 Uhr, bis 16. Februar, 06:00 Uhr ist die Eisenbahnkreuzung bei Kilometer 25,010 (Bereich Alois-Negrelli-Straße / Donauländeweg) für den gesamten Verkehr – auch für Fußgänger:innen – gesperrt.
Kundeninformation
Die ÖBB bitten ihre Fahrgäste für diesen Zeitraum die geänderten Reisebedingungen und den Schienenersatzverkehr zwischen Korneuburg und Stockerau zu berücksichtigen sowie Kundenwege, Hinweisschilder und Aushänge vor Ort zu beachten. Die Kundeninformation zu den Fahrpanänderungen erfolgt durch Plakate an den Bahnhöfen, Durchsagen im Zug bzw. im Internet unter www.oebb.at.
ÖBB ersuchen um Verständnis für Lärmentwicklung
Die ÖBB sind bemüht, Lärmentwicklungen so gering wie möglich zu halten, ersuchen aber um Verständnis, dass diese zum Teil auch nachts aufgrund der durchzuführenden Arbeiten und des Einsatzes der dazu erforderlichen Maschinen nicht vermieden werden können.