30.01.2026    1 Bild

Notwendige Bauarbeiten im Bahnhof Stockerau

Um den Bahnbetrieb in Stockerau langfristig sicher und zuverlässig zu gestalten, erneuern die ÖBB im Februar mehrere Weichen im Bahnhof. Während der Arbeiten kommt es zu temporären Einschränkungen im Bahnverkehr sowie einer Sperre der lokalen Eisenbahnkreuzung.

Damit unsere Fahrgäste weiterhin pünktlich, sicher und komfortabel unterwegs sein können, führen die ÖBB entlang unserer Bahnstrecken regelmäßig Erhaltungsarbeiten durch. Im Bereich des Bahnhofs Stockerau werden mehrere Weichen erneuert. Diese Arbeiten sind wichtig, um einen zuverlässigen und sicheren Bahnbetrieb langfristig zu gewährleisten. 

Bauzeitraum und Auswirkungen auf den Zugverkehr

Die Arbeiten finden von 6. Februar bis 20. Februar in insgesamt vier Phasen statt. Je nach Baufortschritt kommt es zu Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr zwischen Korneuburg und Stockerau.

Auswirkungen für Fahrgäste

Phase 1: 6. Februar bis 10. Februar

  • Betroffene Linien: S3 und S4
  • Bereich: Korneuburg – Stockerau
  • Einschränkung: Zugausfälle; Schienenersatzverkehr ist eingerichtet

Phase 2: 10. Februar bis 13. Februar (Hauptverkehrszeit)

  • Betroffene Linie: S3
  • Bereich: Korneuburg – Stockerau
  • Einschränkung: Zugausfälle in der Hauptverkehrszeit; Schienenersatzverkehr

Phase 3 und Phase 4: 13. Februar bis 20. Februar

  • Arbeiten im Gleisbereich ohne zusätzliche Auswirkungen auf den Personenverkehr

Sperre der Eisenbahnkreuzung im Bereich Alois-Negrelli-Straße/Donauländeweg

Von 5. Februar, 22:00 Uhr, bis 16. Februar, 06:00 Uhr ist die Eisenbahnkreuzung bei Kilometer 25,010 (Bereich Alois-Negrelli-Straße / Donauländeweg) für den gesamten Verkehr – auch für Fußgänger:innen – gesperrt.

Kundeninformation

Die ÖBB bitten ihre Fahrgäste für diesen Zeitraum die geänderten Reisebedingungen und den Schienenersatzverkehr zwischen Korneuburg und Stockerau zu berücksichtigen sowie Kundenwege, Hinweisschilder und Aushänge vor Ort zu beachten. Die Kundeninformation zu den Fahrpanänderungen erfolgt durch Plakate an den Bahnhöfen, Durchsagen im Zug bzw. im Internet unter www.oebb.at.

ÖBB ersuchen um Verständnis für Lärmentwicklung

Die ÖBB sind bemüht, Lärmentwicklungen so gering wie möglich zu halten, ersuchen aber um Verständnis, dass diese zum Teil auch nachts aufgrund der durchzuführenden Arbeiten und des Einsatzes der dazu erforderlichen Maschinen nicht vermieden werden können.

Bilder (1)

Tausch_Weichen
2 000 x 1 334 © ÖBB_Duchatczek
ÖBB. Heute. Für Morgen. Für uns.
ÖBB. Heute. Für Morgen. Für uns.

Seit über 100 Jahren gestalten die ÖBB die Mobilität in Österreich. Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2024 511 Millionen Fahrgäste und rund 80 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die ÖBB gehören mit 94 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von mehr als 5,4 Milliarden Euro jährlich in die Bahninfrastruktur und Flotte bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen über 45.500 Mitarbeiter:innen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich mehr als 1,4 Millionen Fahrgäste sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen im Mobilitäts- und Logistikbereich Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.