(Wien, 2. November 2026) – Mit einer neuen Runde ihrer Fairplay-Kampagne stellen die ÖBB im November den Schutz ihrer Mitarbeiter:innen in den Mittelpunkt. Die Botschaft ist klar: Beleidigungen, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gegen Zugbegleiter:innen, Lokführer:innen und Security-Mitarbeiter:innen haben keinen Platz. Einen weiteren Schwerpunkt bilden E-Scooter, die in Bahnhöfen und auf Bahnsteigen immer wieder zur Gefahr werden. Die Motive sind an Bahnhöfen in allen Landeshauptstädten sowie auf Social Media zu sehen.
„Gewalt fährt bei uns nicht mit“
Tausende ÖBB-Mitarbeiter:innen sind täglich im Einsatz, damit Fahrgäste sicher und gut an ihr Ziel kommen. Dabei werden sie leider immer häufiger beschimpft, bedroht oder sogar tätlich angegriffen. Ob Verspätung, Ticketkontrolle oder ein voller Zug: Kein Ärgernis rechtfertigt Gewalt – sei es verbal oder physisch. Die Kampagne ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets, mit dem die ÖBB ihre Mitarbeiter:innen aktiv schützen und null Toleranz gegenüber Gewalt signalisieren: Jeder Übergriff ist inakzeptabel.
E-Scooter: schieben statt fahren
Wo viele Menschen unterwegs sind, braucht es Rücksicht. Deshalb greift die Fairplay-Kampagne auch diesmal eine Situation aus dem Reisealltag auf: E-Scooter, die in Bahnhofshallen und auf Bahnsteigen gefahren werden. Denn zwischen Menschenmengen, Gepäck und einfahrenden Zügen stellen sie ein hohes Unfallrisiko dar. Wer seinen Scooter schiebt, schützt sich selbst und andere.
Sichtbar in ganz Österreich
Die Motive laufen auf digitalen Werbebildschirmen und beleuchteten Werbeflächen an Bahnhöfen in allen Landeshauptstädten und werden über die Social-Media-Kanäle der ÖBB verbreitet. Die ÖBB setzen damit ihre Fairplay-Kampagne der vergangenen Jahre fort.